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Schönfeld, fotografiert von Martin Langhorst

TOUCHDOWN-Ausstellung

Die TOUCHDOWN-Ausstellung wurde in der Bundeskunsthalle in Bonn gezeigt.
Vom 29. Oktober 2016 bis zum 12. März 2017.
Danach wandert sie weiter.
Wohin? Das verraten wir noch nicht.

In der Ausstellung TOUCHDOWN geht es um das Down-Syndrom.
Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom.
In der Kunst.
In der Wissenschaft.
In Filmen und im Theater.
In der Gesellschaft.
In verschiedenen Zeiten.
Und in verschiedenen Ländern.

Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom leben.
Wie sie früher gelebt haben.
Und wie sie in Zukunft leben möchten.

Die Ausstellung wird von Menschen mit und ohne Down-Syndrom zusammen gemacht.
Sie erarbeiten und zeigen die Inhalte als Team.
Und sie sprechen mit Menschen über die Ausstellung.
Zum Beispiel bei Führungen.

Die Ausstellungen will Fragen stellen.
Über Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
Über Vielfalt.
Und wie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen ein gutes Leben haben.

Die Ausstellung entstand in Zusammen-Arbeit mit dem Forschungs-Projekt TOUCHDOWN 21.

Man konnte Tandem-Führungen durch die TOUCHDOWN-Ausstellung machen.
Also Führungen von Menschen mit und ohne Down-Syndrom.

Wer hat die Ausstellung geplant und gemacht?
Das Ausstellungs-Team:

  • Dr. Katja de Bragança, Biologin und Humangenetikerin, Gründerin und Chefredakteurin von „Ohrenkuss ... da rein, da raus“, dem Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom
  • Dr. Heinz Greuling, Regisseur und Wissenschaftsjournalist
  • Rikola-Gunnar Lüttgenau, Historiker, Stellv. Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Der Beirat:

  • Julia Bertmann, Autorin beim Magazin „Ohrenkuss ...da rein, da raus“, sie hat das Down-Syndrom
  • Prof. Dr. Dr. Heinz Schott, Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin an der Universität Bonn bis 2014
  • Anne Leichtfuß, Online-Redakteurin, Übersetzerin für Leichte Sprache

Die Ausstellungsleiterin:


Die TOUCHDOWN-Ausstellung hat Förderer. 
Aktion Mensch und die Kämpgen-Stiftung haben Geld gegeben.
Geld für die partizipative Vermittlung der Ausstellung.
Das bedeutet: Geld, damit Menschen mit und ohne Down-Syndrom zusammen durch die Ausstellung führen können.
Damit sie alles Wissen dafür haben.
Damit sie Neues lernen.
Und damit sie ein Teil der Ausstellung sind.
Dafür bedanken wir uns.
Logo der Aktion Mensch


Logo der Kämpgen-Stiftung
 

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